Die richtige IT-Infrastruktur muss nicht viel kosten

Autor:

Florian Wartner

In der heutigen Zeit ist es zunehmend wichtig, dass Anwendungen egal ob On-Premise oder in der Cloud zuverlässig laufen.
Doch was ist, wenn es Probleme gibt? Das ist meist mit hohen Kosten im Bereich Desaster-Recovery und ähnlichem verbunden. In diesem Beitrag soll es darum gehen, wie man solchen Fallstricken zuvorkommen kann.

Die Planung

Die richtige Planung einer soliden Infrastruktur ist grundsätzlich der erste und wichtigste Punkt wenn es darum geht, langfristig Kosten und Ärger zu sparen.
Dieser Prozess wird leider oftmals nicht allzu ernst genommen und daraufhin tauchen Probleme auf.

Dies können wir in drei wichtigen Punkten allerdings bereits vorab relativieren:

  • Was ist unser Budget?
    – Anhand dieser Frage können die beteiligten Personen festmachen, in wie weit man bereit ist, gewisse Risiken einzugehen, wie etwa das Deployment von Monolithen (Was grundsätzlich Gefahren birgt) oder den Einsatz von Monitoring-Systemen.
  • Wie skalieren wir? (Wollen wir das überhaupt?)
    – Diese Frage impliziert bereits die Anfälligkeit der zukünftigen Infrastruktur.
    Denn eine skalierbare Infrastruktur kann bzw. sorgt dafür, dass bei bei etwaigen Fehlern bzw. Problemen die Applikation nicht sofort beeinträchtigt ist.
    Sollte ein Node ausfallen, arbeiten die anderen Nodes wie gewohnt weiter und man hat in der Zwischenzeit Zeit, sich um das Problem zu kümmern und dieses zu beheben.
    Das wiederrum kann allerdings zu Kosten führen, wenn man das Konzept von Skalierung nicht sorgfältig umsetzt.
  • Haben wir einen Partner an unserer Seite?
    – Um langfristig Kosten sparen zu können ist es immer ratsam, sich einen Partner zur Seite zu holen.
    Bei cloud37 sind wir darauf spezialisiert, hochverfügbare Infrastrukturen aufzubauen und zu betreiben.
    Aber auch wenn es darum geht, etwaige Probleme kurzfristig zu beheben.
    Dadurch können unsere Kunden sich um die wichtigen Dinge ihres Unternehmens widmen.

Cloud oder On-Premise?

Genauso wichtig ist es, den geeigneten Anbieter für die Cloud zu haben.
Es gibt viele verschiedene Anbieter auf dem Markt und alle haben ein unterschiedliches Feature-Set und Pricing.
Wichtig ist hierbei jedoch zu bedenken, was man am Ende braucht und wodurch man den bestmöglichen Nutzen aus allen Angeboten zieht.

Bei einer On-Premise Lösung ist es oftmals schwieriger, Kosten einzusparen.
Denn man zahlt immer für die gesamte Laufzeit der Umgebung (Egal, ob man einige Resourcen benötigt oder nicht). Bei der Cloud ist es einfacher..
Man zahlt nur für das, was man tatsächlich nutzt.

Wird zum Beispiel eine Resource nicht durchgehend benötigt, kann diese einfach abgeschaltet werden.
Entweder per Hand oder vollkommen automatisch.
Dadurch können massiv Kosten eingespart werden. Zudem ist der Wartungsaufwand bei einer cloudbasierenden Lösung deutlich geringer.

Die Umsetzung

Bei der Umsetzung kommt es darauf an, das richtige Toolset einzusetzen.
Das mag sich jetzt vielleicht komisch anhören, ist aber entscheident wenn es darum geht, eine einheitliche Umgebung aufzubauen und nachhaltig zu betreuen.

So ist es entscheident, mit wievielen Leuten man an einem Projekt arbeitet und ob die Arbeit durch gewisse Tools im Team vereinfacht werden kann.

Infrastructure as Code (IaC) ist hierbei ein gutes Beispiel.
Hier nutzen alle Mitarbeiter das selbe Toolchain, um Änderungen an der Infrastruktur vorzunehmen und sicherzustellen, dass einzelne Änderungen keinen großen Impact auf die Gesamtstruktur haben (In Form von Code-Reviews).

Das richtige Monitoring

Monitoring ist wichtig, wenn es um Unternehmenskritische Infrastruktur geht. So gibt es Lösungen für Lastenüberwachung, Notifications und Skalierung.
Alles zusammengelegt hat man eine solide Grundlage für einen Sicheren Betrieb einer ausfallsicheren Infrastruktur.
Und das beste daran ist selbstverständlich, dass man schnellstens reagieren kann, bevor man unnötig Kosten produziert.

Wir können helfen!

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